DBI

Duisburger Beratungsnetzwerk
für private Immobilieneigentümer

Eine Initiative der Haus- und Grundeigentümervereine und der Stadt Duisburg

Heizungsoptimierung wird staatlich gefördert

Mit einer alten Heizung ist effizientes Heizen meist unmöglich. Wer daher sein Gerät optimieren möchte, muss für die anfallenden Kosten nicht allein aufkommen, sondern kann einen Zuschuss beantragen.

Für die Optimierung ihrer Heizung können Eigentümer einen staatlichen Zuschuss bekommen. Gefördert vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird die Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen.

Auch für den Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen kann ein Zuschuss beantragt werden. Übernommen werden jeweils bis zu 30 Prozent der Kosten.

Die Förderung erfolgt als Zuschuss, der nach Umsetzung der Maßnahmen und Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen an den Antragsteller überwiesen wird. Wer die Förderung in Anspruch nehmen will, muss sich vor Maßnahmenbeginn auf der Homepage des BAFA registrieren.

www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Heizungsoptimierung/heizungsoptimierung_node.html

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Neue BBSR Veröffentlichung: Quartiere energieeffizient weiterentwickeln

Vom Gebäude zum Quartier: Wie sich ganze Stadtquartiere klimagerecht und energieeffizient weiterentwickeln lassen, zeigt die aktuelle Ausgabe der vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebenen Fachzeitschrift "Informationen zur Raumentwicklung" (IzR).

Ausgehend vom KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung" berichten Wissenschaftler, Stadtplaner und Architekten in diesem Heft von Ansätzen für Quartiere, die sie in Initiativen und Projekten wie TransStadt, Sandy oder EnEff:Stadt über sechs Jahre hinweg getestet haben. Im Fokus der Vorhaben stehen integrierte Konzepte, innovative Technologien sowie Instrumente zur energetischen Sanierung und zur Beteiligung von Eigentümern. 

Die Autoren zeigen, wie Kommunalverwaltungen, Sanierungsträger, kommunale Wohnungsunternehmen und auch Einzelhausbesitzer in Stadtvierteln gebäudeübergreifend Energie einsparen und erneuerbare Energien ausbauen können. Dabei verknüpfen sie Themen wie Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Denkmalschutz. Sie blicken auf die Beziehungen der Akteure vor Ort und bewerten die Wirtschaftlichkeit sowie die Akzeptanz von Vorhaben. Auch Personal, Geld, Know-how und die Frage, wie viel davon die Kommunen zur Umsetzung benötigen, stehen im Fokus. 

"Die Beiträge in diesem Heft verdeutlichen, wie umtriebig Kommunen an der energetischen Sanierung ihrer Quartiere arbeiten", sagt BBSR-Experte Wolfgang Neußer, der das KfW-Programm 432 "Energetische Stadtsanierung" wissenschaftlich begleitet. "Damit die Energiewende vor Ort gelingt, müssen wir energetische Fragen konstant in integrierte Quartiersansätze der Stadtentwicklung einbeziehen." 

Doch erreichen die Vorhaben auch die angestrebten Ziele? Auf welche Weise lassen sich denkmalgeschützte Gebäude energieeffizient sanieren? Und wie schaffen Kommunen die Wärmewende? In Analysen, Kommentaren und Interviews gehen die Autoren auf diese und viele weitere Fragen ein. 

Das Heft mit dem Titel "Energie im Quartier" ist im Franz Steiner Verlag erschienen und kann für 19 Euro zuzüglich Versandkosten bestellt werden: service@steiner-verlag.de. 

Eine Leseprobe und Hintergrundinformationen zu den Autoren hält das BBSR auf seiner Website unter www.bbsr.bund.de in der Rubrik "Veröffentlichungen" bereit.

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/IzR/2017/4/Inhalt/inhalt.html?nn=422250

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Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung berechnen


Kommunale Akteure nutzen Online-Wertschöpfungsrechner für die energetische Gebäudesanierung...

https://difu.de/node/11365


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Armin Quester, 47. Marktbericht Immobilien Duisburg

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Rückerstattung der Abfallgebühren

Duisburg. Die Preisprüfungen der Bezirksregierung zu den Verbrennungsentgelten der Jahre 2013 und 2014 sind abgeschlossen, so dass nun die korrigierten Abfallgebührenbescheide verschickt werden können. Der Versand der Bescheide erfolgt ab dem 26. April.

Weiter lesen unter PR ONLINE...

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Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen

Mehr Sicherheit und Wohnqualität bei Neubau und Sanierung

Dipl.-Geogr. Luise Willen (Projektleitung), Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk (Bearb.), Marco Helmut Peters M.A. (Bearb.), Stiftung bauen - wohnen - leben der Bausparkasse Schwäbisch Hall (Auftraggeber), Deutscher Städtetag (Schirmherr) (Koop.)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 55 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Fotos, nur online verfügbar, keine Printexemplare

Extreme Wetterereignisse wie Hitzeperioden, Starkregen, Hochwasser und Stürme machen nicht an Grundstücksgrenzen halt. Deswegen ist die Anpassung an Folgen des Klimawandels ein Thema für alle – sowohl für Politik und Verwaltung, die für den Schutz des öffentlichen Raums zuständig sind, als auch für jede Privateigentümerin und jeden Mieter. Aufgabe von Städten, Gemeinden und Landkreisen ist es außerdem, ihre Bürgerinnen und Bürger über mögliche Gefahren in diesem Zusammenhang zu informieren und Lösungen aufzuzeigen. Der "Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen" unterstützt dabei.

Warum klimagerecht bauen bzw. sanieren?

Wohngebäude haben in unseren Breitengraden eine vergleichsweise lange Lebensdauer. In Deutschland gibt es rund 21 Millionen Gebäude. Sie spielen beim Schutz des Klimas eine zunehmend wichtige Rolle, denn fast 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs hierzulande entfallen auf den Gebäudesektor. Dass Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien durch den Einbau effizienter (Heiz-)Technik und stromsparender Geräte sowie die verbesserte Dämmung der Gebäudehülle die Energiewende unterstützen müssen, liegt daher auf der Hand. Künftig geht es aber viel stärker darum, die Gebäude selbst vor den Folgen des Klimawandels zu schützen: Immobilien repräsentieren einen hohen finanziellen Wert, und in einem Wohnhaus wird viel Zeit verbracht. Aus diesen Gründen sind der Schutz eines Gebäudes sowie die Sicherheit und Wohlfühlqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner sehr wichtig. Wer Maßnahmen durchdacht kombiniert, schützt gleichzeitig das Klima und seine Immobilie.

Klimagerechtes Bauen lohnt sich!

Egal, ob ein Haus oder eine Wohnung neu gebaut, gekauft oder saniert bzw. umgebaut wird – eine klimagerechte Ausführung lohnt sich in jedem Fall. Extreme Wetterphänomene wie Starkregen und Hochwasser, Hitze, Stürme und Hagel treten im Rahmen des Klimawandels schon heute vermehrt und verstärkt auf. Die Risiken für diese Ereignisse sind in Deutschland regional unterschiedlich ausgeprägt, und auch die örtliche Lage von Gebäude bzw. Grundstück spielt eine wichtige Rolle. Entsprechende Maßnahmen beim Planen und Bauen können Schäden vorbeugen. Zu solchen Vorsorgemaßnahmen gehören zum Beispiel ein wirksamer Schutz gegen Rückstau aus dem Kanal, eine geringe Versiegelung des Grundstücks oder Begrünung an Dach und Fassade. Wie die Umsetzung gelingt, erklärt die Broschüre "Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen".

Was erwartet Sie in dieser Broschüre?

Der Praxisratgeber beschreibt Problemfelder, die auf jede Hausbesitzerin und jeden Hausbesitzer mit hoher Wahrscheinlichkeit zukommen können. Um künftig gegen extreme Wetterphänomene gewappnet zu sein, werden Präventionsmaßnahmen beschrieben und anhand von zahlreichen Fotos, Grafiken und Karten gezeigt, mit denen Schäden möglichst gering gehalten werden können. Der Praxisratgeber soll zum Gedankenanstoß und als Ideengeber dienen – eine detaillierte Beratung zu einzelnen Maßnahmen muss durch Fachleute erfolgen. Auch die Kommune ist beim Thema Klimaanpassung ein wichtiger Ansprechpartner.

Die Broschüre liefert Anregungen für die Standortanalyse und vor allem zu konkreten baulichen und technischen Maßnahmen gegen eindringendes Wasser, zum Schutz gegen Hitze sowie Sturm- und Hagelschäden. Mithilfe einer Checkliste kann eine erste Einschätzung zum Status der Klimaanpassung am Haus erfolgen. Darüber hinaus greift der Praxisratgeber mögliche Synergien, aber auch Konflikte mit anderen Themen auf – beispielsweise Klimaschutz und Barrierefreiheit – und gibt Anregungen zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Über Internetlinks zum Thema klimaangepasstes Bauen und Sanieren kann sich die Leserin oder der Leser weiter informieren.
Bei Fragen, Hinweisen oder Problemen wenden Sie sich gerne an:

Luise Willen: willen@difu.de oder Tel. 0221/340308-19
Anna-Kristin Jolk: jolk@difu.de oder Tel. 0221/340308-22

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zum Projekt
Herunterladen:
Flyer Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen (allgemein) (1,5 MB)
Flyer Praxisratg. Klimagerechtes Bauen (Individuell beschreibbar für Kommunen) (883,6 kB)
Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen | barrierefrei (6,0 MB)

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Abfallentsorgung

Sie wissen nicht, wohin mit Ihrem Abfall? 

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg helfen Ihnen gerne weiter und beraten zum richtigen Umgang mit allen Reststoffen. 

Unter der Rubrik Formulare/Downloads finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftsbetriebe u.a. Flyer zur Abfalltrennung in mehreren Sprachen. 

Link zu den Wirtschaftsbetrieben Duisburg...

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Gestalten Sie mit Unterstützung der Stadt Duisburg Ihre Fassade oder Ihren Hof neu!

Der Duisburger Ortsteil Homberg-Hochheide wird im Zuge eines Sanierungsverfahrens neu gestaltet. Dazu sollen zahlreiche Projekte umgesetzt werden, die das Gebiet aufwerten. Zusätzlich werden im Förderbereich durch das Hof- und Fassadenprogramm private Investitionen angeregt. 

Das Hof- und Fassadenprogramm unterstützt private Hauseigentümer der Mehrfamilienhäuser bei der Verbesserung ihrer Immobilien. Liegt das Objekt in dem grün umrissenen Förderbereich (siehe Flyer), können die Investitionen durch Fördergelder mit bis zu 50 % bezuschusst werden. So leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Attraktivitätssteigerung des Quartiers, dessen Erscheinungsbild derzeit in Teilbereichen beeinträchtigt ist.

Flyer zum Download (PDF): https://dbi-duisburg.de/download/Flyer-Haus-und-Hof.pdf

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Neuer Internetauftritt rund um das Thema „Wohnen in Duisburg“

Das Amt für Soziales und Wohnen hat seine Internetpräsenz rund um das Thema „Wohnen“ ausgebaut und neu eine eigene, serviceorientierte Homepage an den Start gebracht. Unter dem Titel "Wohnen in Duisburg" lassen sich kompakt zahlreiche Informationen zu folgenden Themenbereichen finden:

  • Wohnungsmarkt in Zahlen (Daten, Fakten, Analysen etc.)
  • Wohnraumförderung (Fördermittel des Landes NRW für den Wohnungsbau)
  • Hilfen zum Wohnen (Wohnungsvermittlung, Wohngeld, Wohnberechtigungsscheine, Wohnungsnotfälle etc.)
  • Wohnen im Alter (Wohnberatung, Mehrgenerationenwohnen, Baugemeinschaften, neue Wohnformen etc.)
  • Netzwerke (Kooperationspartner, Wohnraumanbieter, Beratungsnetzwerk für private Immobilieneigentümer, Wohnen und Leben in Duisburg)

Eine einfache Navigation nach Schlagworten erleichtert die Suche nach den vielfältigen Dienstleistungen und Publikationen des Amtes für Soziales und Wohnen. Der neue Internetauftritt ersetzt nicht die Webseite der Stadt Duisburg; er ergänzt vielmehr das bestehende Angebot um Informationen und Termine, die an der bisherigen Stelle keinen Platz fanden.

Stadtdirektor Spaniel freut sich über das neue Angebot: „Wir möchten nah am Bürger sein und haben dafür eine zusätzliche, zeitgemäße Plattform geschaffen. Häufige Anliegen aus der täglichen Verwaltungspraxis bilden die Basis der abrufbaren Inhalte und werden hier aufgegriffen. Dazu gehört beispielsweise die Beratung zur barrierefreien Gestaltung der Wohnung, Fragen zur Mietbeihilfe oder ganz praktische Unterstützung bei der Wohnungssuche. Aber auch Investoren kommen nicht zu kurz und werden über Wohnraumförderung informiert oder können Zahlen, Daten und Fakten zum Duisburger Wohnungsmarkt abrufen.“


Die Homepage ist erreichbar unter: www.duisburg.de/micro2/wohnen

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Kooperationsvereinbarung "DBI Duisburger Beratungsnetzwerk für Immobilieneigentümer" (DBI) zwischen der Stadt Duisburg und den nachstehenden Haus- und Grundeigentümervereinen


"Aktuelle Meldungen" ( duisburg.de ) vom 17. Juli 2013

DBI Duisburger Beratungsnetzwerk für private Immobilieneigentümer

Stadtdirektor Reinhold Spaniel und Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum haben heute (17. Juli) für die Stadt Duisburg eine Kooperationsvereinbarung mit den vier Haus und Grundeigentümervereinen zur Gründung eines „DBI Duisburger Beratungsnetzwerk für private Immobilieneigentümer“ unterzeichnet. mehr ...






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